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Schwerpunkte


„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ Aristoteles 384 – 322 v.Chr.

…und aus diesem Ganzen schöpfen wir unsere Kompetenz für Ihre juristischen Belange.

Weil nicht jeder Fall dem anderen gleicht und Wissen immer Vorsprung bedeutet, haben Sie mit uns ein Team aus spezialisierten Rechtsanwälten zur Seite.

Niemand streitet gerne – aus diesem Grund verhandeln wir für Sie.

Deshalb unterstützen wir Sie nicht nur vor Gericht, sondern finden auch Lösungen in außergerichtlichen Verfahren.

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Vertrauen Sie der Kompetenz! Vertrauen Sie uns!

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Abfindung

Ein Abfindungsanspruch besteht nicht.

Im Kündigungsschutzverfahren wird üblicherweise zwischen den Arbeitsvertragsparteien eine Abfindung in der Größenordnung, ein halbes Bruttogehalt/pro Beschäftigungsjahr, vereinbart.

Höhere Abfindungszahlungen können vereinbart werden.

Grundsätzlich wird die vereinbarte Abfindungszahlung bei entsprechender Gestaltung der Aufhebungsvertrags beim Arbeitslosengeld nicht angerechnet.

Abmahnung

Durch die Abmahnung wirft der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung zur Last und droht im Wiederholungsfalle mit dem Ausspruch einer Kündigung.

Die Angabe der arbeitsvertraglichen Pflichtverletzung muss bestimmt sein, zudem muss der Abmahnung eine Warnung zu entnehmen sein, dass im Wiederholungsfalle mit einer Kündigung zu rechnen ist.

Die Abmahnung kann im Wege der Klage angegriffen werden. Die Klagerhebung ist an keine Frist gebunden.

Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst die Gesamtheit aller Rechtsregeln, die sich mit der abhängigen Beschäftigung befassen. Ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsrechts ist der Arbeitnehmerschutz.

Architektenrecht

Das Architektenrecht regelt in verschiedenen Gesetzen die Rechte und Pflichten von Architekten. Beim Architektenvertrag handelt es sich in der Regel um einen Werkvertrag, weshalb für die Beziehung zum Bauherrn vor allem die Regelungen des BGBs und der HOAI, also der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, maßgeblich sind.

Aufhebungsvertrag

Der Aufhebungsvertrag ist schriftlich abzufassen.

Der Aufhebungsvertrag sieht eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne zuvorgehende Kündigung vor. Der Arbeitnehmer läuft Gefahr, dass ihm Nachteile bei der Agentur für Arbeit (Sperrzeit-/ Ruhenstatbestand) drohen.

Anderes hat beim Abwicklungsvertrag, dem ein Kündigungsausspruch zuvor geht, zu gelten.

Auskunftsverweigerungsrechte

(vgl. Aussageverweigerungsrecht, Zeugnisverweigerungsrecht)

Auslandsunfall

(vgl. Schadensersatz, Unfallregulierung)

Viele Auslandsschäden können vom Inland aus unproblematisch reguliert werden. Wichtig ist, dass wegen des Haftungsgrundes, also der Frage, ob ein Anspruch besteht, das ausländische Recht maßgeblich ist. Gleiches gilt betreffend die Erstattungsfähigkeit der einzelnen Schadenspositionen. Ist es in Deutschland völlig unstreitig, dass Sachverständigenkosten erstattungsfähig sind, gibt es Länder, in denen die Kosten für die Beauftragung des Sachverständigen nur in Ausnahmefällen oder gar nicht zu erstatten sind.

Aussageverweigerungsrechte

(vgl. auch Zeugnisverweigerungsrecht)

Jedem, gegen den sich ein Verfahren richtet, sei dies ein Straf- oder Bußgeldverfahren, steht ein Schweigerecht zu. Bevor man sich entscheidet, ob man sich einlässt, sollte man einen Anwalt konsultieren („ich sage nichts ohne meinen Anwalt!“)

Autorecht

(vgl. Verkehrsrecht)

Baurecht

Das private Baurecht (Bauvertragsrecht) regelt die rechtlichen Beziehungen zwischen den privaten Baubeteiligten, also die Beziehungen zwischen dem Auftraggeber eines Bauwerks und denjenigen, die das Bauwerk planen und ausführen (z. B. Architekten, Ingenieure, Bauunternehmen und Handwerker). Im Gegensatz dazu regelt das öffentliche Baurecht die Zulässigkeit und die Grenzen der baulichen Nutzung des Bodens.

Bankrecht

Das Bankrecht sind die in verschiedenen Gesetzen enthaltenen Regelungen, die sich mit dem Kreditwesen, den Bankgeschäften und dem Bankaufsichtsrecht befassen.

Betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung dient der sozialen Sicherung des Arbeitnehmers sowie dessen Familie.

Formen der betrieblichen Altersversorgung sind u.a. die Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Direktversicherung.

Im Versorgungsfall (Erreichen der Altersgrenze, Tod oder Invalidität) werden Leistungen gewährt.

Betäubungsmittelrecht

(vgl. Drogendelikte)

Die Strafbarkeit des Umgangs mit illegalen Drogen ist bekannt. Maßgeblich für die Höhe einer Sanktion ist meist die Menge des Wirkstoffs („Mengenstrafrecht“). Bevor hier Angaben getätigt werden (vgl. Auskunftsverweigerungsrecht, Zeugnisverweigerungsrecht), sollte man einen Verteidiger hinzuziehen.

Betriebsrat

Der Betriebsrat ist die Interessenvertretung der Arbeitnehmer.

Sofern eine Maßnahme des Arbeitgebers der Zustimmung des Betriebsrats unterliegt (u.a. Einstellung, Eingruppierung, Versetzung), kann diese nur mit Zustimmung des Betriebsrats getroffen werden.

Vor jeder Kündigung ist der Betriebsrat anzuhören, anderenfalls diese keine Rechtswirksamkeit entfaltet.

Bußgeldsachen

(vgl. Ordnungswidrigkeiten, Punkte)

Compliance

Die Rechtskonformität bei/von Unternehmen hat immer größere Bedeutung, insbesondere wenn diese international aufgestellt sind, da bei Verstößen auch das Unternehmen selbst (neben deren handelnden Personen) mit empfindlichen Geldbußen und weiteren Maßnahmen rechnen muss.

Diskriminierung

Bei Verletzung eines im AGG (Gleichbehandlungsgesetz) vorgesehen Merkmals (Rasse, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexuelle Identität) kann Schadenersatz und eine Entschädigung wegen Verletzung der Ehre beansprucht werden.

Dies gilt auch bei diskriminierenden Stellenausschreibungen.

Die Ansprüche sind innerhalb einer Frist von zwei Monaten geltend zu machen.

Drogendelikte

Illegaler Besitz von Drogen ist regelmäßig mit Strafen bedroht und kann zu erheblichen Strafen,  auch Freiheitsstrafen führen; hier sind insbesondere die Mengen des relevanten Betäubungsmittels für das Strafmass von entscheidender Bedeutung. Aber auch die Fahrerlaubnis kann gefährdet sein, da schon der einmalige Konsum von Drogen, dies auch ohne direkten Bezug zum Führen eines Kraftfahrzeugs, Eignungszweifel begründen kann.

Elternzeit

Anspruch auf Elternzeit besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes.

Während der Elternzeit ruht das Arbeitsverhältnis, ist es dem Arbeitnehmer erlaubt, mit Zustimmung des Arbeitgebers einer Teilzeitbeschäftigung bis zu 30 Stunden/Woche nachzugehen.

Während der Elternzeit besteht Sonderkündigungsschutz.

Erbrecht

Das Erbrecht regelt die gesetzliche Erbfolge, d.h. wer beim Tod einer Person Erbe wird, aber auch in welchem Umfang und in welcher Form vom gesetzlichen Erbrecht abgewichen werden darf, z.B. durch Testament. Auch die mit dem Tod des Erblassers entstehenden Rechte und Pflichten der Erben sind Gegenstand des Erbrechts.

Fahreignungsregister

Seit 01.05.2014 Nachfolger des Verkehrszentralregisters. Hier werden Fahrerlaubnis-/Führerscheinrelevante Sachverhalte wie Bußgelder oder Verkehrsstrafsachen, Ermahnungen und Verwarnungen abgespeichert und nach bestimmten Kriterien an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde weitergemeldet.

Fahrerlaubnisrecht

Alles rund um den Führerschein ist hier betroffen. Grundsätzlich geht es um die Fahreignung, deren Überprüfung durch die Behörde (Erteilung, Entziehung der Fahrerlaubnis) und damit oft auch um die Anordnung einer MPU (Medizinisch psychologische Untersuchung, sog. „Idiotentest“). Es empfiehlt sich auch hier, jeweils vorab einen Anwalt aufzusuchen und sich beraten zu lassen, schon um ggf. ganz erhebliche Kosten zu sparen.

Familienrecht

Im Familienrecht sind die Beziehungen zwischen Verwandten, Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnerschaften geregelt.
Hierbei geht es um Fragen der durch die Verwandtschaft bestimmten Unterhaltsansprüche, beispielsweise Kindesunterhalt und Elternunterhalt. Wie und in welchem Umfang ist ein Kind verpflichtet, für seine im Heimlebenden Eltern Unterhalt zu zahlen.
Alle Fragen, die mit Trennung und Scheidung zu lösen sind, sind im Familienrecht normiert. Insbesondere als Fragen des Ehegattenunterhalts bei Trennung und Scheidung, Kindesunterhalt, Verteilung des Hausrats, Zugewinn, Vermögensauseinandersetzung und alle finanziellen Folgen von Trennung und Scheidung.
Aber auch die Frage der elterlichen Sorge, Aufentaltsbestimmungsrecht und Umgangsrecht für gemeinsame Kinder werden geregelt.

Forderungseinzug

Der Forderungseinzug (Inkasso) umfasst von der außergerichtlichen Einziehung von Forderungen über deren gerichtliche Geltendmachung bis hin zur Eintreibung im Wege der Zwangsvollstreckung den gesamten Bereich der Durchsetzung von Forderungen.

Führerscheinsachen

(vgl. Fahrerlaubnisrecht)

Der Führerschein, die Karte bzw. das Stück Papier, dient der Dokumentation des Bestehens einer Fahrerlaubnis; eigene Rechte lassen  sich daraus nicht ableiten. Wenn ihnen die Fahrerlaubnis entzogen wurde, dürfen Sie auch dann nicht fahren, wenn sie den Führerschein noch in Besitz haben!

Garantie

Eine Garantie z. B. im Zusammenhang mit dem Kauf eines Kraftfahrzeugs besteht nicht nach dem Gesetz, sie muss gesondert als Vertrag abgeschlossen werden. Somit unterscheiden sich die Garantien untereinander, weshalb man deren Inhalt immer im Einzelfall prüfen muss. Ansprüche aus Garantien sind regelmäßig nur auf eine Kostenerstattung oder eine Kostenbeteiligung des Garantiegebers gerichtet; ein Rücktritts- oder Minderungsanspruch besteht nicht.

Gesellschaftsrecht

Nach § 705 BGB liegt eine Gesellschaft unter drei Voraussetzungen vor:

  1. Zusammenschluss mehrerer Personen durch Vertrag,
  2. der Zusammenschluss dient einem gemeinsamen Zweck,
  3. die Vertragsschließenden verpflichten sich, den gemeinsamen Zweck zu fördern.

Wir unterscheiden zwischen Personengesellschaften (z.B. GbR, OHG und KG) und Körperschaften (z.B. GmbH, AG und Verein. .

Gesellschaftsverträge

Der Gesellschaftsvertrag regelt das Verhältnis der Gesellschafter zueinander wie z.B. die Gewinnverteilung, die Stimmrechte, die Vertretungsbefugnis etc.

GmbH-Gründungen

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gibt den Gesellschaftern die Möglichkeit ihre Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern zu beschränken, d.h. wenn das Stammkapital ordnungsgemäß aufgebracht wurde, haftet nur das Gesellschaftsvermögen für die Schulden der Gesellschaft. Eine Haftung der Gesellschafter mit ihrem Privatvermögen ist ausgeschlossen.

Grundstückskauf

Alle Aspekte rund um den Erwerb und die Veräußerung von Häusern, Grundstücken und Wohnungen, insbesondere auch im Hinblick auf Gewährleistungsrechte aufgrund von Sach- und Rechtsmängeln.

Handelsrecht

Als Handelsrecht bezeichnet man die besonderen Regelung, welche unter Kaufleuten oder im Rechtsverkehr mit einem Kaufmann gelten. Die Regelungen finden sich im wesentlichen im Handelsgesetzbuch.

Handelsvertreter

Handelsvertreter ist nach § 84 HGB, wer als selbständiger Gewerbetreibender ständig damit betraut ist für einen anderen Unternehmer Geschäfte zu vermitteln oder für diesen abzuschließen. Der Handelsvertreter hat gem. § 87 HGB Anspruch auf Provision. Zur Durchsetzung des Provisionsanspruchs gewährt § 87c HGB dem Handelsvertreter einen Anspruch auf einen Buchauszug sowie gegebenenfalls auf Einsicht in die Geschäftsunterlagen gegen den Unternehmer.

„Idiotentest“

(vgl. Medizinisch psychologische Untersuchung, MPU)

Immobilienrecht

Das Immobilienrecht betrifft im wesentlichen das Recht der Grundstücke und der grundstücksgleichen Rechte, geregelt in den §§ 873 – 902 BGB. Darüber hinaus alle Fragen der Veräußerung und des Erwerbs von Grundstücken und Wohnungseigentum, sowie die baurechtlichen Aspekte.

Inkasso

Das Inkasso umfasst von der außergerichtlichen Einziehung von Forderungen über deren gerichtliche Geltendmachung bis hin zur Eintreibung im Wege der Zwangsvollstreckung den gesamten Bereich der Durchsetzung von Forderungen.

Insolvenz

Das Arbeitsverhältnis besteht nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens mit dem Insolvenzverwalter unverändert fort.

Das Arbeitsentgelt steht dem Arbeitnehmer im Falle der Insolvenz wie folgt zu:

  • Ansprüche vor der Insolvenzeröffnung sind beim Insolvenzverwalter anzumelden.
  • Für ausstehendes Arbeitsentgelt, bis zu 3 Monate vor der Insolvenzeröffnung zahlt die Agentur für Arbeit Insolvenzgeld.
  • Nach der Insolvenzeröffnung hat der Insolvenzverwalter das Arbeitsentgelt zu entrichten.

Internetrecht

Unter dem Begriff Internetrecht oder Onlinerecht versteht man die besonderen rechtlichen Fragestellungen, die sich aus der Verwendung des Internet ergeben. Umfasst sind somit von Besonderheiten beim Abschluss von Verträgen über das Internet aufgrund des Widerrufsrechts bis zu den geltenden urheberrechtlichen Vorschriften z.B. bei der Verwendung von Domainnamen, eine Vielzahl von internetspezifischen Fragestellungen.

Kaufvertrag

Alle Fragen rund um den Kaufvertrag, insbesondere auch im Hinblick auf Gewährleistungsrechte aufgrund von Sach- und Rechtsmängeln.

Kapitalanlagerecht

Das Kapitalanlagerecht befasst sich mit allen Rechtsfragen rund um die Kapitalanlage. Es regelt in verschiedenen Gesetzen wie dem Börsengesetz, Wertpapierhandelsgesetz, Wertpapierprospektgesetz, Aktiengesetz, GmbH-Gesetz, Handelsgesetzbuch, Investmentgesetz etc. die Vertragsbeziehung zwischen den Anbietern von Kapitalanlagen und den Anlegern. Bedeutung hat es vor allem für geschädigte Anleger.

Kaufrecht

(vgl. Sachmangelhaftung, Verkehrsrecht)

Alles rund um den Kauf von Sachen und Rechten.

Kommanditgesellschaft

Kommanditgesellschaft ist eine Personengesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist. Sie besteht aus einem oder mehreren persönlich haftenden Gesellschaftern, den Komplementären, und wenigstens einem Gesellschafter, dessen Haftung auf den Betrag seiner Einlage beschränkt ist, dem Kommanditisten. Auch juristische Personen können Kommanditist oder Komplementär sein. Häufig wird eine GmbH Komplementärin der KG, es entsteht dann eine GmbH & Co.KG.

Kündigung

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Sie ist mit der eigenhändigen Unterschrift des Kündigungsberechtigten zu versehen.

Gegen eine Kündigung hat im Falle der Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes binnen Frist von drei Wochen beim Arbeitsgericht die Erhebung einer Kündigungsschutzklage zu erfolgen, anderenfalls das Arbeitsverhältnis Kraft gesetzlicher Regelung endet.

Kündigungsschutz

Sofern das Kündigungsschutzgesetz zur Anwendung gelangt (Arbeitsverhältnis besteht länger als 6 Monate, Arbeitgeber beschäftigt mehr als 10 Arbeitnehmer) bedarf die Kündigung eines Kündigungsgrunds.

Kündigungsgründe sind betriebs-, personen- und verhaltensbedingte Gründe.

Bei Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes, hat im Falle der Kündigung Klagerhebung beim Arbeitsgericht binnen Frist von drei Wochen zu erfolgen.

Medizinisch psychologische Untersuchung

(vgl. Fahrerlaubnisrecht)

Soweit ein Verdacht auf Eignungsmängel betreffend die Fahrerlaubnis besteht, insbesondere nach Trunkenheitsfahrten und deren strafrechtliche Würdigung, kann die Fahrerlaubnisbehörde zwecks Prüfung der Eignung die Teilnahme an einer MPU und Vorlage des die Eignung bejahenden Gutachtens verlangen. Aufgrund der hohen „Durchfallquoten“ sollte man sich vorab anwaltlich beraten lassen, da so viele Fehler vermieden werden können.

Mietrecht

Das Mietrecht umfasst alle Regelungen von Mietverhältnissen, seinen es solche über Wohnraum, Geschäftsraum oder bewegliche Gegenstände. Die Palette der möglichen Probleme ist groß: Störung des Hausfriedens, Vernachlässigung oder Beschädigung des Mietobjektes durch den Mieter, Mängel der Mietsache wie Schimmel oder Schimmelbefall, die zu Minderung führen können, Nichtzahlung oder verspätete Zahlung von Miete, Möglichkeiten der außerordentlichen oder fristlosen Kündigung. Aber auch die ordentliche Kündigung wegen Eigenbedarfs oder wirtschaftlicher Verwertung ist geregelt. Desweiteren der gesamte Komplex der Nebenkosten und Heizkosten und deren Umlage und Umlagefähigkeit.

Mobbing

Mobbing stellt eine fortgesetzte, der Anfeidung, Schikane oder Diskriminierung dienende Verhaltensweise dar, welche das allgemeine Persönlichkeitsrecht oder andere ebenso geschützte Rechte wie die Ehre oder Gesundheit des Betroffenen verletzen.

Bei Erhebung einer infolge Mobbings eingereichten Schadenersatzklage hat der Betroffene alle Vorfälle, die in ihrer Gesamtheit das Mobbing ausmachen, im Einzelnen darzulegen, im Falle des Bestreitens zu beweisen.

Die dem Betroffenen obliegende Darlegungs- und Beweislast umfasst auch den Nachweis hinsichtlich des ihm entstandenen Schadens, bzw. der erlittenen körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen.

MPU

(vgl. Medizinisch psychologische Untersuchung)

Nachlass

Der Nachlass umfasst die Gesamtheit des Vermögens und der Schulden des Erblassers und geht mit dessen Tod auf den oder die erben über.

Ordnungswidrigkeiten

(vgl. Bußgeldsachen, Fahreignungsregister, Punkte)

Neben Straftaten werden/können Ordnungswidrigkeiten mit Buß- oder Verwarnungsgeldern geahndet werden. Im Straßenverkehrsbereich gilt der Bußgeldkatalog, gem. dessen Verstöße regelmäßig mit bestimmten Geldbußen und gar Fahrverboten zu ahnden sind. Oft kommt als Folge eine Eintragung im Fahreignungsregister hinzu, welche schließlich gar zum Entzug der Fahrerlaubnis führen kann.

Personengesellschaften

Eine Personengesellschaft entsteht, wenn sich mindestens zwei Personen zur Erreichung eines gemeinsamen Zwecks zusammenschließen. Die Grundform der Personengesellschaft ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts, weitere Formen sind die OHG, die Kommanditgesellschaft, die stille Gesellschaft und die Partnerschaftsgesellschaft.

Punkte

Wenn gegen sie ein Bußgeld rechtskräftig verhängt oder ein Verkehrsstrafverfahren zu ihrem Nachteil rechtskräftig abgeschlossen wurde, erfolgt regelmäßig eine Meldung ans Fahreignungsregister und von dort ggf. weiter an die Führerscheinstelle. Je nach Art des Vorwurfs werden die Meldungen mit 1 bis 3 Punkten bewertet. Beim Erreichen von 8 Punkten kann dann ggf. die Fahrerlaubnis entzogen werden. Da man durch Einflussnahme  auf das Verfahren, schon das Bußgeldverfahren bei der Behörde, ggf. die sich ergebenden Konsequenzen zumindest abschwächen kann, sollte man sich durch einen Anwalt beraten lassen.

Sachmangelhaftung

Stellt man bei einer Kaufsache einen Sachmangel fest, hat man ggf. ein Recht auf dessen Beseitigung. Dem Verkäufer steht aber regelmäßig zunächst ein Nacherfüllungsrecht zu, bevor der Käufer seine möglichen weiteren Rechte (Rücktritt, Minderung, Schadensersatz …) erfolgreich durchsetzen kann.

Schadensersatzrecht

(Vgl. Unfallregulierung)

Werden sie durch ein Ereignis/einen Dritten geschädigt, beispielsweise anlässlich eines Verkehrsunfalls oder durch Körperverletzung, muss ihnen der Dritte den ihnen entstandenen Schaden (ggf. zumindest anteilig) ersetzen. Der Schaden kann materieller (Sachschaden, Nutzungsausfallschaden, Sachverständigenhonorar, merkantiler Minderwert, Mietwagenkosten, Abschleppkosten, Zuzahlung Heilmittel, An- u. Abmeldekosten, Erwerbsausfallschaden ..) oder immaterieller Natur (Schmerzensgeld) sein.

Schmerzensgeld

(vgl. Schadensersatz)

Als Verletzter eines Verkehrsunfalls oder einer Körperverletzung, können sie regelmäßig ein Schmerzensgeld verlangen, dessen Höhe sich nach dem Ausmaß der Verletzung, der Qualität der Beeinträchtigung für sie als Person und letztlich der Vorwerfbarkeit gegenüber dem Schädiger (Fahrlässigkeit oder Vorsatz) richtet. Da den Geschädigten die Nachweispflicht trifft, sollte dieser dafür Sorge tragen, dass die Auswirkungen dokumentiert werden

Selbstanzeige

§ 371 Abs. 1 Abgabenordnung regelt: Wer gegenüber der Finanzbehörde zu allen unverjährten Steuerstraftaten einer Steuerart in vollem Umfang die unrichtigen Angaben berichtigt, wird wegen diesen Steuerstraftaten nicht nach § 370 AO bestraft.

Sonderkündigungsschutz

Schwerbehinderte, Schwangere, Betriebsratsangehörige und Personen in der Elternzeit haben Sonderkündigungsschutz.

Bei Personen mit Sonderkündigungsschutz bedarf die Kündigung der Zustimmung von Behörden, anderenfalls diese Wirksamkeit nicht entfaltet.

Sonderzahlungen

Sonderzahlungen sind eine vom Arbeitgeber gewehrte zusätzliche Arbeitsvergütung (u.a. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung).

Rechtsgrundlage für die Zahlung sind der Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und die sogenannte betriebliche Übung.

Sonderzahlungen werden öfters mit Bindungsklauseln versehen, welche eine Rückzahlungsverpflichtung im Falle des Ausscheidens aus dem Arbeitsverhältnis vorsehen.

Bindungsklauseln können nicht uneingeschränkt vereinbart werden, weshalb es der rechtlichen Prüfung der Klausel im Arbeitsvertrag bedarf.

Steuerrecht

Das Steuerrecht regelt die Festsetzung und Erhebung von Steuern und umfasst die Gesamtheit der Rechtsnormen, die sich im weitesten Sinne auf Steuern (Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Erbschaftssteuer etc.) beziehen.

Steuerstrafrecht

Das Steuerstrafrecht erfasst die Strafbarkeit aufgrund der Verletzung von Steuergesetzen. Die Regelungen zum Steuerstrafrecht finden sich in den §§ 369 ff. AO.

Strafrecht

Das „schärfste Schwert des Staates“ gegen seine Bürger. Im Strafgesetzbuch (StGB) und Nebengesetzen (z. B. BtMG, WaffenG, WehrstrafG, …) erfasste Straftatbestände, deren Begehung grds. mit Geld- oder gar Freiheitsstrafe geahndet wird.

Strafprozessrecht

Das Strafprozessrecht enthält die Verfahrensregeln, nach denen ein Strafverfahren ablaufen soll. Verstöße gegen das Strafprozessrecht führen u. U. zur Aufhebung einer gerichtlichen Entscheidung.

Strafzettel

(vgl. Bußgeldsachen, Ordnungswidrigkeiten)

Testament

Will der Erblasser eine von der gesetzlichen Erbfolge abweichende Regelung für den Todesfall treffen, so kann er ein Testament errichten. Ein Testament kann in der Form eines notariellen Testaments vor einem Notar oder eigenhändig errichtet werden. Ein eigenhändiges Testament muss vollständig handschriftlich verfasst und unterschrieben werden. Ein maschinengeschriebenes und unterschriebenes Testament ist demnach unwirksam.

Testamentsvollstreckung

Der Testamentsvollstrecker ist eine in der Regel vom Erblasser bestimmte Person, deren Aufgabe es ist, die im Testament des Erblassers angeordneten letztwilligen Verfügungen auszuführen; dabei kann die Aufgabe des Testamentsvollstreckers sowohl in der bloßen Erfüllung der angeordneten Vermächtnisse als auch der Auseinandersetzung des Nachlasses bestehen. Es kann aber auch Dauertestamentsvollstreckung für einen bestimmten Zeitraum (max. 30 Jahre) angeordnet werden, in dieser Zeit verwaltet der Testamentsvollstrecker den Nachlass für die Erben.

Unternehmenskauf

Beim Unternehmenskauf wird das Unternehmen oder Teile des Unternehmens entweder durch Übertragung von Anteilen am Unternehmen (Share Deal) oder durch Übertragung der einzelnen Vermögensgegenstände (Asset Deal) veräußert.

Unternehmensnachfolge

Unter Unternehmensnachfolge versteht man die oft altersbedingte Übertragung des Unternehmens auf einen Nachfolger unter Berücksichtigung der gesellschaftsrechtlichen, erbrechtlichen und steuerrechtlichen Konsequenzen. Der eigentliche Prozess der Unternehmensnachfolge setzt dabei mit der Auswahl geeigneter Nachfolger und der Nachfolgeregelung in den Gesellschaftsverträgen und dem Unternehmertestament bereits sehr früh an und endet erst mit Beendigung des tatsächlichen Übertragungsvorganges.

Urlaub

Urlaub ist im Urlaubsjahr bis zum 31.12., in Ausnahmefällen (u.a. Krankheit, betriebliche Gründe) bis zum 31.03., des Folgejahres zu nehmen.

Im Anschluss verfällt der Urlaubsanspruch.

Ausnahme hiervon ist die dauernde Arbeitsunfähigkeit, welche nicht den Verfall des Urlaubsanspruch nach sich zieht. Nach der Rechtsprechung (EuGH/BAG) verfällt bei dauernder Arbeitsunfähigkeit der Urlaubsanspruch 15 Monate nach Ablauf des Urlaubsjahrs.

Urlaubsabgeltung

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist der Urlaub abzugelten.

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses in der zweiten Hälfte des Urlaubsjahres (beginnend 01.07.) ist der gesamte, bei Beendigung in der ersten Hälfte, der anteilige Urlaub abzugelten.

Die Urlaubsabgeltung führt zum Ruhen des Arbeitslosengelanspruchs in Höhe der abzugeltenden Tage.

Unfallsachen

(vgl. Schadensersatz, Unfallregulierung)

Überstunden

Überstunden sind zu leisten, sofern der Arbeitsvertrag dies vorsieht.

Überstunden sind zu vergüten, sofern sie vom Arbeitgeber angeordnet, zumindest gebildet worden sind, zudem vom Arbeitnehmer im Bestreitensfalls darzulegen und zu beweisen sind.

Bei Geltendmachung von Überstunden läuft der Arbeitnehmer Gefahr, dass dem Anspruch tarifvertraglich/arbeitsvertraglich vereinbarte Ausschlussfristen entgegen stehen.

Vereinsrecht

Im Vereinsrecht ist die Gründung und Organisation von Vereinen geregelt. Das Vereinsrecht umfasst somit von den Anforderungen an die Satzung, die Notwendigkeit der Vereinsorgane bis hin zu den Rechten und Pflichten der Mitglieder und die Haftung der Vorstände gegenüber Dritten, das gesamte Leben des Vereins.

Verkehrsrecht

Alle Probleme rund um den Straßenverkehr werden hier behandelt; sei es vom Erwerb bis zum Entzug der Fahrerlaubnis, dem Kauf-/Verkauf eines Fahrzeugs oder dessen Reparatur, und natürlich auch Bußgeldsachen oder Verkehrsstrafsachen.

Verkehrsstrafsachen

Strafrechtliche Verfahren gegen Fahrer und/oder Halter von Kraftfahrzeugen, aber auch Fahrradfahrer oder Fußgänger fallen unter dieses Stichwort. Egal ob fahrlässige Körperverletzung, Trunkenheitsfahrt, Fahrten unter Drogeneinfluss, Straßenverkehrsgefährdung, Unfallflucht (unerlaubtes Entfernen vom Unfallort), Fahren ohne Fahrerlaubnis, u. a.,  Sie sollten sich wegen der drohenden Konsequenzen (Geldstrafe, Freiheitsstrafe, Entzug der Fahrerlaubnis, Fahrverbot, Punkte in Flensburg) immer sofort von einem Verteidiger  beraten lassen, dies bevor sie Angaben gegenüber Dritten (Polizei, aber auch Versicherungen) machen; dies gilt auch für ihre Angehörigen.

Verkehrszentralregister

Vorgänger  des Fahreignungsregisters.

Vermächtnis

Durch ein Vermächtnis kann der Erblasser einem Dritten einen bestimmten Gegenstand oder Vermögenswert zuwenden, ohne dass der Dritte Erbe wird.

Versetzung

Unter Versetzung versteht man zum Einen die Zuweisung neuer Arbeitsaufgaben, welche von den bisherigen erheblich abweichen, zum Anderen die Zuweisung eines entfernten Arbeitsorts, bezogen jeweils auf eine Maßnahme von gewisser Dauer.

Ob der Arbeitnehmer angeordneter Versetzung zu entsprechen hat, hängt davon ab, ob die Versetzungsmaßnahme vom Direktions-/ Weisungsrecht des Arbeitgebers umfasst ist und der Betriebsrat, sofern vorhanden, seine Zustimmung hierzu erteilt hat.

Verteidigung

Der Anwalt, idealer weise Fachanwalt für Strafrecht,  berät sie in Strafverfahren und Ordnungswidrigkeitenverfahren. Er unterliegt einer besonderen Verschwiegenheitspflicht, weshalb sie mit ihm vertraulich über sämtliche strafrechtlichen Probleme sprechen können. Auch im gerichtlichen Verfahren, insbesondere in der Hauptverhandlung, achtet er darauf, dass ihre Rechte beachtet werden. Hier gilt insbesondere, dass sie frühzeitig einen Verteidiger aufsuchen, damit noch alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden können. Grundsätzlich sollten sich vor einer Beratung durch einen Verteidiger auf ihre Auskunftsverweigerungsrechte berufen!

Vertragsrecht

Unter dem Sammelbegriff Vertragsrecht versteht man insbesondere die im BGB enthaltenen allgemeinen Regelungen über das Zustandekommen von Verträgen.

Verwarnungsgeld

(vgl. Bußgeld, Ordnungswidrigkeiten)

Verwarnungsgelder werden in Ordnungswidrigkeitenverfahren verhängt, die leichte Verstöße betreffen. Der wichtigste Unterschied zu Bußgeldverfahren besteht darin, dass es bei Verwarnungsgeldern nicht zu einem Eintrag im Fahreignungsregister kommt, während dies in Bußgeldverfahren oft der Fall ist.

Werkvertrag

Der Werkvertrag ist ein Vertrag, mit welchem sich der Werkunternehmer (z.B. Handwerker, Bauunternehmer, Architekt etc.) verpflichtet ein bestimmtes Werk zu erstellen. Der Auftraggeber ist im Gegenzug verpflichtet den Werklohn zu entrichten. Ein Werkvertrag kann über den Bereich der handwerklichen Tätigkeiten hinaus auch bei einem Vertrag über die Erstellung eines Gutachtens o.ä. vorliegen.

Wirtschaftsrecht

Das Wirtschaftsrecht ist die Gesamtheit der Rechtsnormen und Maßnahmen, welche das Verhältnis der am Wirtschaftsleben Beteiligten untereinander und im Verhältnis zum Staat regeln.

Wirtschaftsstrafrecht

(vgl. Strafrecht)

Strafverfahren die sich im Zusammenhang mit der Teilnahme am Wirtschaftsleben, insbesondere für Unternehmer, Gesellschaftsorgane und deren Mitarbeiter ergeben.

Wohnungseigentumsrecht

Hier ist die Regelung der Beziehungen der Wohnungseigentümer untereinander und das Verhältnis der Wohnungseigentümergemeinschaft zu Dritten zu finden. Was ist in der Teilungserklärung geregelt? In dieser ist die wesentliche Grundlage der WEG zu finden. Was gehört zum Sondereigentum, was zum Gemeinschaftseigentum? Wie sind etwaige Sondernutzungsrechte geregelt? Wie werden die Hausgeldzahlungen abgerechnet, ist der Wirtschaftsplan korrekt aufgestellt? Sind die in der Wohnungeigentümerversammlung gefassten Beschlüsse anfechtbar oder nichtig? Wie muss angefochten werden? Welche Fristen sind bei der Anfechtungsklage zu beachten? Welche Rechte und Pflichten hat der Verwalter oder die Hausverwaltung?

Wohnungskauf

Alle Aspekte rund um den Erwerb und die Veräußerung von Wohnungseigentum, insbesondere auch im Hinblick auf Gewährleistungsrechte aufgrund von Sach- und Rechtsmängeln.

Zwangsvollstreckung

Die Zwangsvollstreckung ist ein Verfahren, in welchem privatrechtliche Ansprüche des Gläubigers gegenüber dem Schuldner mittels staatlicher Gewalt durchgesetzt werden.

Zeugnis

Zeugnisse sind wohlwollend zu formulieren.

Sie werden oftmals in verschlüsselter Zeugnissprache (Geheimsprache, Code) erstellt, welche vom Arbeitnehmer nicht als eindeutig negatives Werturteil verstanden wird.

Die Korrektur des Zeugnisinhalts kann klagweise geltend gemacht werden.

Zeugnisverweigerungsrechte

(vgl. auch Auskunftsverweigerungsrecht)

Einer Vielzahl von Personen aus ihrem näheren privaten als auch beruflichen Umfeld steht in gegen sie gerichteten Straf- aber auch Ordnungswidrigkeitenverfahren (z. B. Bußgeldsachen) das Recht zu, keine Angaben machen zu müssen. Dies gilt für Ehegatten, Verlobte, viele Verwandte als auch Verschwägerte, dies auch nach Ende der Ehe …, aber auch für Personen, die sich durch ihre Angaben ggf. selbst schon der bloßen Einleitung eines Ermittlungsverfahren gegen sich selbst oder wiederum deren Ehegatten usw. aussetzen.